"Aladin und die Wunderlampe"

Mitreißendes Spiel auf hohem Niveau.Paderborner-Puppenspielwochen mit Aladin und die Wunderlampe gestern eröffnet.Die Guckkastenbühne des Hohenloher Figurentheaters ist ein wandelbarer Mikrokosmos,der weder Feuer noch echte Bühnenkulissen scheut und das Spiel mit Licht und Proportionen perfektioniert hat.Die Faszination des Hohenloher Figurentheaters liegt des weiteren in der variablen Handhabe der ausdrucksstarken Lindenholzpuppen Stabfiguren sind plötzlich kleine bewegliche Flachfiguren,die im Schattenspiel nurmehr winzig klein erscheinen.Detaillierte Kleinigkeiten,wie das plötzliche Auftauchen eines Eselkopfes,die dösigen Wachsoldaten am hohen Turm etc.beleben die orientaliche Atmosphäre eindrucksvoll.Doch nicht nur die von der Schnurrbatspitze des Kalifen bis zum Bauchtanz der Prinzessin bewegliche Figuren,sondern auch die Wandelbarkeit der Stimmen von Harald und Johanna Sperlich verliehen den Figuren wieder ihren spezifischen,liebenswerten und auch zeitgenössischen Charakter.Es war einmitreißendes,klassiches Bühnenspiel en miniature auf ganz hohem Niveau.

NEUE-WESTFÄLISCHE, 3. März 2006

"Mettingen" 2.Figurentheater -Festival.Wer immer an Wundern von Märchen gezweifelt haben mag am Sonntag wurde er eines Besseren belehrt.Johanna und Harald Sperlich ,wussten ihre Zuschauer während der gesamten Aufführung zu verzaubern, Beleuchtung. Ausstattung,Musik und natürlich die Figuren selbst waren voller Poesie. Mit ihren Bewegungen und Stimmen hauchten beide Sperlichs den Figuren Leben ein. Dabei gelang ihnen genau die richtige Mischung aus erregender Dramatik, Ruhe und Geborgenheit, gewürzt mit hintergündigem Humor.

WESTFÄLISCHE -NACHRICHTEN, 14. Juli 2004

Großes Lob gilt beiden Puppenspielern, die den "Stimmwechsel" beim Auftritt mehrerer Figuren reibungslos beherrschten. Nicht nur dies entzückte die Zuschauer, auch die wunderbare Dekoration kam im abgedunkelten Raum wirkungsvoll zur Geltung. Vom Spiel gar nicht zu reden: Das saß beeindruckend gut.

Allgemeine Zeitung Bad Sobernheim, 18. Juli 2003

Zu den besten deutschen Puppenbühnen gehört zweifellos das Hohenloher Figurentheater aus dem Westerwald. Meisterhafte Puppenführung und unglaubliche Stimenbeherrschung zeichnet es aus-überzeugen Sie sich davon in Bad Sobernheim. "KULTURSOMMER RHEINLAND-PFALZ"

Festivalstern Figurentheater, 1. Juli 2003

Die professionelle Umsetzung des Märchens bewerkstelligten Johanna und Harald Sperlich (Regie und Spiel). Ihre sichere Figurenführung ud treffsicher modulierende Stimmgebung hauchte den geschnitzten Protagonisten Leben ein

GERNSBACHER PUPPENSPIELWOCHEN , Badisches Tagblatt, 14. April 2003

Das Hohenloher Figurentheater empfahl sich mit seinen edlen Stabpuppen als hochklassige Bühne klassischer Prägung. Johanna und Harald Sperlich spielen gern Stücke aus dem Traditionsrepertoire. Das tun andere auch, aber bei ihnen hat es durch die souveräne Bewegungscharackteristik der Figuren und deren anmutige Erscheinung schier Staatstheatergröße. "Aladin und die Wunderlampe" wirkt daher wie aus einer Luxusausgabe von "Tausendundeiner Nacht". Sehr geschickt im Timing, in der Dramaturgie, in der Verteilung von Komik, Schrecklichem und Phantastioschem. Kein Wunder, dasss die Kinder lautstark mitgehen.

ANSBACHER PUPPENSPIELFEST , FLZ Ansbach, 22. Februar 2003


"Das kalte Herz"

Figurentheatertage Waldgraiburg Das Hohenloher Figurentheater erwies sich einmal mehr als Garant für eine gelungene Inszenierung und zeigte auch mit dem aktuelen Gastspiel,warum es zu Recht fest zum Programm des Festivals gehört.

Waldraiburger- Nachrichten, 10. Januar 2016

Eine stimmgewaltige Inszenierung"Die Bühneausstattung und die den Charakterder Figuren und der jeweiligen Situation angepassten Gewänder korrespondieren mit der Handlung und sind in Gesamtkonzept der Inszenierung gleichwertig mit anderen Elementen wie der Stimmgestaltung und Figurenführung.Johanna und Harald Sperlich sind Meister ihres Faches und führen ihre großen Handpuppen so,dass die Zuschauer nach kurzer Zeit mitten im Geschehen sind und den Eindruck bekommen lebendige Wesen vor sich zu haben.die Modulierung der Stimme das Licht,die,Musik und die Geräuscheffekte bewirken sieden Distanzverlust,der die emotionale Beteiligung bedingt.Viele Szenen machten an diesem Abend deutlich,dass das Puppenspiel eine Hohe Kunst ist.Das Publikumbelohnte diese Leistung mit lang anhaltendem Applaus(13.Internationales Fest der Puppen Lingen 2007)

Lingener Tagespost, 1. Oktober 2007

Gernsbacher-Puppentheaterwoche Das kalte Herz in der atemberaubenden Inszenierung des "Hohenloher Figurentheaters" Die Expressivität dieser technisch perfekten Inszenierung schafft Eindrücke,die die Nackenhärchen kreuz und quer stellen.Das war unbestreitbar großes Theater und bewies einmal mehr diese Miniatur-Theaterkunstform,ob nun wie hier traditionell oder anderswo experimentell,mit außerordentlich kreativen Mitteln absolut eigenständigen,intensive Wege geht.

BADISCHES-TAGBLATT, 5. April 2006

Gernsbacher-Puppentheaterwoche.Am Ende gab es sogar Standing Ovations eben nicht enden wollenden Applaus für die erstklassige Aufführung Das kalte Herz duch das Hohenloher Figurentheater.Ohne Effekthascherei,da für mit meisterhafter Puppenführung,ein drucksvollen Bühnenbildern und wunderschön gestalteten Figuren gelang es Johanna und Harald Sperlich(Regie und Spiel) Das große Publikum am Sonntagabend in der Stadthalle in den Bann zu ziehen:

MURGTAL-ZEITUNG, 4. April 2006

POLE POPPENSPÄLER -TAGE HUSUM.Ihre Professioaliät und Erfahtung sorgt auch beim Kalten Herz dafür, dass sich der Zuschauer im den unheimlichen,Gewitter umtosten Tannenbühl versetzt fühlt, dass es ihm schauert, wenn der Holländer-Michel in seiner unterirdischen Stube dem Köhler Peter das Herz entfernt.

HUSUMER_NACHRICHTEN, 23. September 2004

Puppentheatertage Villingen-Schwenningen. Als das Feinste vom Feinen, als Leckerbissen und Geheimtipp gehandelt, löste im Theater am Ring das Hohenloher Figurentheater den Beweis der Richtigkeit dieses hohen Anspruches ein. Neunzig Minuten Märchen für Erwachsene, die einen das Prickeln auf dem Rücken fühlen lässt. Trotz aller Dramatik fehlt es der Sperlich'schen Inszenierung nicht an Witz. Ein gelungener Puppentheaterabend.

Südwest-Presse, 22. Dezember 2003

Das Hohenloher Figurentheater gehört zm Feinsten. Damit wieder die Goslarer Kleinkunsttage zu eröffnen war eine gute Wahl und bescherte dem Festival einen würdigen Auftakt

GOSLARER TAGE DER KLEINKUNST, 27. Mai 2002


"Der Besuch der alten Dame"

Viel Applaus für eine Inszenierung,die unter die Haut ging,ja, auch für die großartigen Schauspieler.Johanna und Harald Sperlich führten und sprachen die Figuren mit derartiger Lebendigkeit, dass man vergaß, geschnitztes und bemaltes Holz zu sehen.

NRZ-Dinslaken, 6. April 2011

Fesselnde Inszenierug Das Hohenloher Figurentheater überzeugte mit seinem Stück Friedrich s Dürrenmatts Fazit ist aktueller denn je:Materialismus triumphiert über die Moral und in Sperlichs Figurentheater geht diese Einsicht tief unter die Haut.Detailliert gestalete Figuren wie der Schullehrer oder die lispelnden Eunuchen,aufwändige Kostüme und eine einfühlsame Musikuntermalung machen diese Inszenierung zu einem Glanzstück. Lang anhaltender Applaus quittierte diese außergewöhnliche Theatervorstelung.

Fränkische-Landeszeitung, 10. November 2010

POLE-POPPENSPÄLER-TAGE 2009 Mit Bravour und großer Spielfreude bringen Johanna und Harald Sperlich vom Hohenloher Figurentheater das Stück,auf die Bühne der Pole-Poppenspäler-Tage.Das Bühnenbild bleibt schlicht und doch eindrucksvoll,tritt hinter die Figuren zurück,denen die Sperlichs meisterhaft Persönlichkeit verleihen.Ganz wunderbar:Die blinden Eunuchen mit Fistelstimmchen,

HUSUMER- NACHRITEN, 28. September 2009

Johanna und Harald Sperlich mit den Figuren boten,war grandios.Kaum zu verstehen,wie sie es fertig brachten,so viele Hand und Stabfiguren gleichzeitig auf der Bühne agieren zu lassen.Das Ganze wurde unterstützt durch gekonnte Belechtungsvariationen,so dass sogar in den Umbauphasen Unheil erwartende Spannung aufkam.So war es kein Wunder,dass beide Künstler am Ende den verdienten lang anhaltenden und begeisterten Beifall bekamen.

Die 20.Figurentheatertage(Kappelner-Nachrichten), 14. März 2007

Mit ihrer Kombination aus Beschränkung aufs Wesentliche, expressiv gestalteten Kunstfiguren und deren kreativer Führung und Interpretaion erzielen die "HOHENLOHER" eine intensivere Wirkung, als es manches herkömmliche Bühnenschauspiel vermag.Und so geht Dürrenmatts desillusionierendes Fazit, dass Materialismus über Moral triumphiert,tief unter die Haut.

TRIRISCHER-VOLKSFREUND, 14. November 2006

Puppenspiel faszinierte das Publikum. Das war wirklich "THEATER"vom Feinsten,waren sich die Besucher einig und dankten mit anhaltenden Applaus.

Nassaurische-Neue-Presse(Dietz), 16. Oktober 2006

Sie hantieren mit ihren Hand- und Stabfiguren professionell auf hohem Niveau-man kann es kaum glauben,dass nur zwei Spieler hinter der Bhüne stehen.Auch das sehr differenzierte Sprechen der beiden Puppenspieler machte diesen Abend im Dorfener-Theater zu einem Erlebnis.

MÜNCHNER-MERKUR, 10. Oktober 2006

Dass Ill nur eine Puppe ist und kein Mensch aus Fleisch und Blut,ist da wenig beruhigend.Schließlich kleben seine mittelgescheitelten Haare so fettig an seinem Holzkopf,dass er echt sein könnte, und auch die anderen Güllener sind kunstvoll charakterisiert.

SÜDDEUTSCHE-ZEITUNG, 9. Oktober 2006

Dürrenmatts Klassiker in prägnater Fassung.Mit einer unterhaltsamen wie fesselnden Inszenierung Der Besuch der alten Dame bewies das Hohenloher Figurentheater bei den Puppenspieltagen im Revierpark vor großem Publikum, dass man für einen perfekten Theaterabend nicht unbedingt menchliche Darsteler braucht. Das Hohenloher Figurentheater setzte das Stück klassisch ansprechend um Detailliert gestatete Figuren charakterisieten die zugehörigen Rollen treffend, so dass auch auf größere Entfernung die Unterscheidung der Stabpuppen leicht fiel.Unterstützt wurde dieser Eindruck von differenziertem Sprechen durch die Puppenspieler.Dieses geriet so prägnant und vielseitig, dass man am Schluss überraschtwar mit Johanna und Harald Sperlich gerade einmal zwei Akteure vor dem Vorhang zu sehen die sich sämtliche Rollen geteilt hatten.

WAZ-Gelsenkirchen, 20. Januar 2006

mit dem Dürrenmatt Sück der voll besetztn LOGE überzeugte mit seiner packenden Inszenierung und vor allem durch den glänzend gesprochenen Text.

AZ-BAD KREUZNACH, 13. April 2004

Was diesen Theaterabend aber ganz entschieden zu einem besonderen Erlebnis machte,war die Kunst der drei Puppenspieler.

RHEIN - MAIN -PRESSE Bad KEUZNACH, 13. April 2004

Die Intensität,in der Dürrenmatts Besuch der alten Dame durch die Puppen des Hohenloher Figurentheaters in Szene gesetzt wurde, wäre durch Schauspieler aus Fleisch und Blut kaum zu überbieten gewesen.

BIBLIOTHEKSFREUNDE WÖRRSTADT ,Rhein -Main -Presse, 4. März 2004

(...) Dramenklassiker meisterhaft umgesetzt. Die enorme sprachliche und stimmliche Differenzierungskunst der virtuosen Puppenspieler, das gelungene Bühnenbild und die aufwändigen Kostüme machen den "Besuch der alten Dame" zu einem Theatererlebnis der ganz besonderen Art.

Rhein-Sieg-Zeitung, 22. Dezember 2003

(...) Kühnes Experiment gelang meisterhaft: schwarze Komödie als Puppenspiel inszeniert. Das war großes Theater im Kleinen.

Kölnische Rundschau, 22. Dezember 2003

Friedrich Dürrenmatt ist als eindrucksvolles Puppenspiel inszeniert. Die Figuren scheinen durch Mimik und Gestik mit menschlichen Gesichtern zu verschmelzen und vermitteln nur allzu realistisch Emotonen wie Erstaunen, Furcht, Überheblichkeit oder Gleichgültigkeit.

RHEINZEITUG, 18. November 2002


"Der Diener zweier Herren"

In der Kleidung venezianischer Puppenspieler der Goldoni-Zeit bewegten die Sperlichs ihre Figuren voller Witz und Originalität durch das Stück,das als Höhepunkt der italienischen Commedia dell`Arte gilt.mit ihren offenen Spiel,in dem sie die agierenden Marionetten auf der Bühne austauschen,sie gleichzeitig führen und ihnen eine Stimme verliehen,gaben sie den Zuchauern die Möglichkeit das unterhaltsame Stück um Liebe und menschliche Schwächen hautnah zu erleben Bereits nach wenigen Momenten und den ersten Vorhägen waren die Fäden, an denen die Geschichte und die Protagonisten 80 Minuten lang hingen,vergessen

Die Rheinpfalz( Festival Kulturbeutel Speyer), 17. Juni 2008

"Komödienspaß alles andere als hölzern"In einer den Grundzügen der Originalfassung gerecht werdenden,unterhaltsam und modern aufgepeppten Bearbeitung der Goldoni-Komödie erweckten die Sperlichs ihre außerordentlich kunstvoll gefertigten Figuren zum Leben.Jede einzelne der feingliedrig ziselierten,80 Zentimeter großen Marionetten in prunkvollen Kostümen schien umgeben von individueller Aura und faszinierte auf ihre Weise.Neben perfekten Handgriffen lebte die Aufführung ganz besonders von der virtuosen Stimmakrobatik der Sperlichs schließlich galt es,aus lediglich zwei Kehlen gleich neun verschiede charismatische Stimmen zu synchronisieren.Begünstigt durch eine erstaunliche facettenreiche Bühnendeko mitsamt ausgefeilter Lichttechnik und musikalischer Untermalung war es eine wahre Freude,dem langen Rattenschwanz an Missverständnissen und Verwechslungen beizuwohnen,den die folgenschwere Endscheidung des dusseligen Truffaldinos,zwei Herren zu dienen,nach sich zog.Ein wunderbares Erlebnis!

Westfälisches-Volksblatt( Paderborner-Puppenspielwochen, 5. März 2008

Mit dem Höhepunkt der italienischen Commedia dell Arte, Carlo Goldonis " Der Diener zweier Herren",hat das Hohenloher Figurentheater einen großartigen Höhepunkt der 23.Göttinger Figurentheatertage gesetzt. Schon während der ersten Szene haben sie das Publikum in ihren Bann gezogen. Mit geradezu unglaublicher Simmenvielfalt erhält jede der Figuren einen ganz eigenen Charakter. Absolut faszinierend das Zusammenspiel.Mit Witz und Präzision bewegen die beiden Spieler die Marionetten. Bis in die Details der Körpersprache hinein hat jede Figur ihren eigenen Geist.Am Ende finden alle Liebenden zueinander.Der Applaus wollte kaum enden.

Göttinger-Tageblatt, 26. Februar 2008

Am Ende gab es stürmischen Beifall und Bravo-Rufe von den erwachsenen Zuschauern.Und tatsächlich war es für den Zuschauer kaum fassbar,wie Harald Sperlich zum Beispiel von der Figur des Florindo in sekundenschnelle auf Tuffaldino umschaltete,eine komplett neue Figur charakterisiete und glaubwürdig zum Leben erweckte."Brillant Hohe Kunst.Das habe ich nicht erwartet",waren dem auch die Reaktionen des Publikums,das mit einem glücklichen Lächeln ging und das 4.Figurentheater-Festival sicher. kaum erwarten kann.

Osterholzer-Anzeiger, 12. Dezember 2007

Große Gefühle auf kleiner Bühne.Der Aufwand ist erheblich.Prächtige Kostüme,echte "Nappaleder-Stiefel und höchste Detailtreue zeigen bei Zuschauern Wirkung."Ich bin das erste Mal hier und schier begeistert.Gestik und Dialoge sind perfekt.Ich habe Zeit und Raum vergessen",schwärmte Vivien Lehr(17),Schülerin,nach dem 80-Minuten-Stück.Nicht nur einmalige Bühnenausstattung ist Voraussetzung,um einer Marionette Leben einzuhauchen.Etwas aneres fürht zur perfekten Illusion." Man muss die Figur Lieben und respektieren,um sie richtig spielen zu können",wissen die Sperlichs.

Weser-Kurier, 9. Dezember 2007

"Holz-Figuren mit Leben"PREMIERE des Stückes Der Diener zweier Herren,inszeniert durch das Hohenloher-Figurentheater ließ auf der Bühne keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit und dem hohen künstlerischen Anspruch dieser Form des Theaters.Denn dieses Puppenspiel ist keineswegs etwas für Kinder.Die Wiedergabe von Goldonis Textvorlage stellt hierbei nur einen Teil der Aufgabe dar. Auf beeindruckende Art und Weise wissen Johanna und Harald Sperlich den Marionetten Leben einzuhauchen und bewerkstelligen es, dem Publikum lediglich über das Spiel mit den Figuren und den facettenreichen Stimmen eine menschlich anmutende Bandbreite an Gefühlen der neun hölzernen Charaktere zu vermitteln. Die gelungene Premiere feierten Künstler und Publikum anschließend in der dem SO-Theater integtieten ScheinBar.

NASSAUISCHE Neue Presse, 27. September 2007

Klein-Venedig zog in Kulturspeicher ein. Erfolgreiche Premiere des Hohenloher Figurentheaters.Ganz im Stil der Commedia dell'Arte,begeisterten Johanna und Harald Sperlich mit ihren flinken Fingern und verschiedenen dominanten Stimmen die Zuschauer.Die Sperlichs beherrschen grandios die Kunst des Marionettenspiels in Perfektion.Mit dem Stück "Diener zweier herren"faszinierten sie die Zuschauer im SO-Theater Diez

RHEIN-ZEITUNG, 27. September 2007


"Der kleine Muck"

Die kleine Bühne wurde zum Tor zu einer anderen, faszinierenden Welt: In ihr musste sich der kleine Muck beweisen - umhergestoßen von den Größeren und Mächtigeren des Orients. Virtuos inszenierten Johanna und Harald Sperlich vom Hohenloher Figurentheater das Kinderstück als geistreiche Parabel auf den Kampf David gegen Goliath. Das war kein Kaspertheater wie auf einem Kindergeburtstag: Im kleinen blauem Kosmos vor schwarzem Samt erwachten die Puppen zum Leben, verdeutlichen Handbewegungen große Gefühle, schienen sogar die holzgeschnitzen Gesichter der Mimik fähig. Kindgerecht erzählten die Hohenloher die Geschichte des kleinen Jungen, der schnelle Pantoffeln und ein Wanderstäbchen geschenkt bekommt, mit denen er letztlich sogar den mächtigen Sultan austrickst. Allein die liebevoll-skurrilen Figuren, von denen bis zu vier die Szene betraten, sorgten für Lacher.

PUPPENSPIELTAGE IM REVIERPARK NIENHAUSEN ,WAZ Essen, 14. Januar 2000


"Der kleine Vampir"

(13.Internationales Fest der Puppen Lingen 2007)Unglaubliche Liebe zum Detail Spieler integriren sich in das Stück Die Vampir-Famielie steht auf der Bühne.Das Publikum ist begeistert.Das war eine köstiche Inszenierung,Puppentheater vom Feinsten,was auch für die Figuren und die Bühne gilt

Lingener Tagespost, 28. September 2007

Viel Gespür fürs Theater haben Johanna und Harald Sperlich seit dreißig Jahren auf und hinter der Bühne ein Team, verleihen den Holzfiguren Leben und Charakter und bringen sich doch als Personen mit ins Stück ein.Das Spiel mit dem Spiel wird zum Theater voller Phantasie und Zauber .Die Spieler bleiben neben den Figuren sichtbar. Dies zieht nicht nur Kinder auch Erwachsene in ihren Bann.Ein kleiner Vampir"voller Herzblut.Applaus mit großen Kinderaugen.

NRZ-DINSLAKEN, 13. Januar 2007

Die Sperlichs vom Hohenloher Figurentheater bieten mit ihrer Inszenierung des Kleinen Vampirs nach dem Buch von Angela Sommer-Bodenburg gewohnte Professionalität und Originalität und Spannung und wohligen Schauder und Gags in einerso guten Michung,dass die rund 130 Kinder im ausverkauften Angletsaal hochkonzentriert gucken und reagieren.

FLZ-Ansbach, 12. April 2006

Die kunstvollen handgeschnitzten Tischmarionetten erweckten Johanna und Harald Sperlich vom Hohenloher Figurentheater zum Leben. Figuren, die die schauerliche und seltsame Geschichte vortrefflich transportieren.Professionelle Licht und Tontechnik unterstreichen die Szenerie, wodurch die Schauspielgestaltung an Fahrt gewinnt.

Badisches-Tagblatt, 7. April 2006

FIGURENSPIEL MIT GRUSEL-GARANTIE Insgesamt neun Marieonetten spielten Johanna und Harald Sperlich im zum Teil bermerkenswert schnellen Wechsel, und auch das Bühenbild passte perfekt zu den vielen Spielorten der Geschichte:die verschiedenen Zimmer des Elternhauses von Anton, die Familiengruft von Rüdiger,und der Friedhof waren alle-raffiniert und detailgetreu gebaut-in nur einemeinzigen auf einem Sockel drehbaren"Holzhaus"untergebracht.Den fliegeenden Wechsel zwichen den einzelnen Szenen, Figuren und Spielorten inszenierten die beiden Puppenspieler wirklich einzigartig.

"DIE RHEINPFALZ" Landau, 10. Februar 2006

Dem Hohenloher Figurentheater ist es gelungen, die dunkle und düstere Welt der Vampire im Keller der (Maxstaße)in Zweibrücken lebendig werden zu lassen. Mit einer genialen Drebühne und großen Tischmarionetten,ergänzt mit exzellentem Maskenschauspiel gut inszeniertes Theater das wares was das Hohenloher Figurentheater seinem Publikum bot.

ZWEIBRÜCKER Regionalmagazin, 11. Januar 2006

14.Internationales Figurentheater Festival in NÜRNBERG Als das blutrünstige Spiel mit einem krachenden Special Effect beginnt, branet bereits großer Beifall.Spannung pur ist geboten beim Vampir-Stück,das große und kleine Zuschauer gleichermaßen in seinen Bann zog. Und so soll es sein, beim Figurentheater.

NÜRNBERGER-NACHRICHTEN, 7. Mai 2005

KFZ - Marburg .Die geschikte Puppenführung und vor allem der beeindruckend gute Wechsel des Puppenspieler-Paares zwischen den Stimmen der unterschiedlichen Figuren machte das Stück nach den Geschichten von Angela Sommer-Bodenburg für Kinder zu einem spannenden Theatererlebnis.

OBERHESSISCHE-PRESSE, 25. Januar 2005

SCHWEINFURTER -PUPPENSPIELTAGE 5o Minuten tolles Puppenspiel mit einem Aufwand und einer Technik, die den Vergleich mit dem großen Theater nicht scheuen muss.

SCHWEINFURTER-TAGBLATT, 22. Oktober 2004

Freundschaft zu einem Vampir
Blick nach Worms: Puppentheater lehrt Kinder das Gruseln

Worms. Eine Geschichte zum Gruseln gab es jetzt im Wormser Mozartsaal zu erleben. Denn mit der Aufführung "Der kleine Vampir" endete die sehr gut besuchte Kindertheaterwoche. Erstmalig zeigte das Hohenloher Figurentheater die Abenteuergeschichte nach dem Kinderbuchklassiker von Angela Sommer-Bodenburg als Figurenspiel in der Nibelungenstadt.
Was nach dem Lesen des Titels auf ein Horrorstück schließen lässt, entpuppt sich schnell als atemberaubendes Figurenstück für Kinder. Die Spannung nahm die kleinen Theaterbesucher gefangen und sie verfolgten das Stück gebannt.
Die Hauptfigur Anton ist ein kleiner Junge - wohl behütet von seinen Eltern. Besonders gern liest er Gruselgeschichten, vor allem über blutrünstige Vampire. Schön ist es für Anton, dass er so viele Freunde hat. Aber was das für komische Gesellen sind, darüber berichtete die Aufführung.
Gespielt wurde mit großen, ausdrucksstarken Tischmarionetten, die vom Ehepaar Johanna und Harald Sperlich zum Leben erweckt wurden. In das Puppenspiel eingebunden war das Maskenschauspiel der Figurenspieler. Wenn sie als Mutter und Vater von Anton sprachen, zogen sie sich rasch eine Maske über das Gesicht.
Reichlich naiv verhalten sich die Eltern und sind außerdem total neugierig. Doch wie soll Anton ihnen erklären, warum sein neuer Freund nie den schäbigen Umhang ablegt und zudem noch so merkwürdig riecht? Er heißt Rüdiger, ist ein echter Vampir - und ein netter Kerl. Das ist der Beginn dieser Freundschaft.
Beeindruckend waren bei der Aufführung die aufwändigen Kostüme der Figuren und die schönen Requisiten. Wie auf einer Drehbühne war das Figurentheater aufgebaut. Die eine Seite zeigte die häusliche Idylle der Menschen-Familie, die andere den Friedhof mit der schauerlichen Gruft der Vampir-Familie von Schlotterstein. All das zu bedienen, bedurfte professioneller Spieler. Körperarbeit, als Technik des Schauspiels, vielseitige Stimmbildung, Textinterpretation und dramatische Darstellung waren gefragt.
Bemerkenswert waren die Fertigkeiten im Spiel mit den Figuren und die große schauspielerische Leistung der Sperlichs. Dazu kamen die Kenntnisse der Puppenbühnen- und Beleuchtungstechniken, der Geräuschkulisse und der Bühnenmusik. Die Texte der Figuren glänzten durch ihren Wortwitz und bereiteten den Zuschauern sichtlich Freude. So erschien Vampir Rüdiger von Schlotterstein mit knallrotem Mund und erklärte, dass er gerade gegessen habe. Aber Süßigkeiten wären für ihn das reinste Gift.
Seine Schwester Anna verliebt sich in Anton. Und zu dritt erleben sie die tollsten Abenteuer. Am meisten lachten die Zuschauer, als die hungrige Vampir-Tante Dorothee ihr herausgefallenes Gebiss suchte. Viel Applaus ertönte, als sich die Figurenspieler vom Publikum verabschiedeten.

Mannheimer Morgen / roi, 27. September 2004

KULTURHAUS-OBERWESEL/RHEING Gruselig und lustig zugleich Es war eine durchaus ungewöhnliche inszenierung, die das Hohenloher Figurentheater hier präsentiete. Nichts wurde durch Vorhängen verdeckt,alles war von den kleinen Zuschauern offen einsehbar. Die drebare,raffiniert gestaltete Bühne die beiden Puppenspieler die nicht nur die kunstvollen, handgeschnitzten Tischmarionetten zum Leben erweckten, sondern sich als aktive Schauspieler und Darsteller von Antos Eltern ins Spiel einbrachten.So erhielt das Stück eine völlig neue Dimension und bleid nicht auf das Puppenspiel allein reduziert. Das hat mir gut gefallen!",so der treffende Kommentar eines kleinen Zuschauers am Ende der beiden gelungen Aufführugen.KULTURSOMMER Rheinland-Pfalz Festivalsten-Figurentheater 2004

RHEIN-ZEITUG, 22. September 2004


"Der verzauberte Brunnen"

Das Hohenloher Figurentheater zeigte das Spiel "Der verzauberte Brunnen" in einer brillanten Inszenierung, die die Kinder ins Spiel einbezog. Die Qualität des Gezeigten wurde dem Ansturm und den Erwartungen gerecht.

Norddeutsche Rundschau, 22. Dezember 2003


"Dr. Johannes Faust"

Hohenloher Figurentheater fasziniert mit seiner Interpretation des ursprünglichen Faust von Marlowe Die Figuren dozieren nicht.Sie sprechen mit Volkes Stimme. So wie es Marlowe wohl wollte.Wenig Figuren treten auf Doch sie sind so präsent,dass sie niemand vergessen wird.Es gibt kein Gezappel,sondern theaterliches Agieren.Kunst,der sich niemand entziehen kann.

Süddeutsche-Zeitung ,München, 12. Februar 2007

Festivalsten-Figurentheater.Und wer bis jeszt dachte,Figurentheater sei nur etwas für Kleine Kinder,der wurde hier eines Besseren belehrt.Hoch Professionell Überzeugte das Spiel von Harald und Johanna Sperlich durch ungeheure Präzision, gepaart mit einer stimmlichen Wandlungsfähigkeit, die das Publikum immer wieder überrrachte.

Nassauische-Neue-Presse, 6. Oktober 2005

Kultursommer Rheinland-Pfalz Festivalstern Figurentheater 2005 Das Hohenloher Figurentheater spielte im Museum für Puppentheater-kultur(PuK) Dr Faust.Johanna und Harald Sperlich bot mit seiner frech-fröhlichen Inszenierung spritzige Unterhaltung auf höchstem Niveau

Öffentlicher-Anzeiger, 27. September 2005

FIGURENTHEATER - FESTIVAL-LINGEN.Die fein ausgearbeiteten Stabfiguren(Jürgen Maaßen) und die dertailverliebten Bühnenbilder(Rolf Cofflet) sind für sich eingentlich schon ein Kunstwerk in Verbindung mit dem Spiel von Johanna und Harald Sperlich wird das Ganze zu einem Meisterwerk.

LINGENER_TAGESPOST, 24. September 2005

Zu ihren Eigenleben erweckt, wurden die Figuren von Puppenspielern Johanna und Harald Sperlich, die ihr Publikum mitnamen auf eine einenhalbstündige Reise in ein Reich von Magie und Macht,Wunch und Wirklichkeit. Spürbar waren die menschlichen Züge der Figuren ihr Streben nach dem großen Glück,ihre Zufriedenheit im kleinen. Die gesamte Inszenierung ist insofern auch eine überragende Art, den gewaltigen Goethe-Faust-Stoff auf eine Skizze zu verdichten.

RHEIN -ZEITUNG Neuwied, 26. März 2004

Die Aufführung profitiert von der hohen Kunst der Figurenspieler,mit der sie das Publikum in ihren Bann ziehen,verzaubern Der Vorhang dieses Theaters verbirgt so eine Welt der vollendeten Illusion, durchzogen von kraftvoller,inbrünstiger Gestaltungsfantasie mit feinem Sinn für Komik.Wäre Goethe heute ein Kind, er wäre vom Hohenloher Figurentheater inspiriert.

FIGURENTHEATERTAGE" Göttinger -Tagblatt, 29. Oktober 2003

Und nun staute der Laie und der Fachmann wunderte sich. Hat das soeben Dargebotene noch mit Puppenspiel zu tu? Oder wirken hier mephistohelische Kräfte? Nach einem Theatererlebnis von höchster Güte,bei dem ein Dutzend Darseler sich als Profis zu erkennen gab.die Bühne häufiger ihre Kulissen wechselte, als es von disem Berufssand erwartet würde,Beleuchter und Special-Effect-Men"zufällig das Richtige taten, traten aus dem Dunkeln ein Ehepaar.Ungläubig fragte ein jeder im Saal, Wie haben die beiden das nur vollbracht? Dass Kunst im Verborgenen blüht- etwa in D-56249 Herschbach- hatte man ja geahnt. Doch SIE.Frau und Herr Sperlich werdn Schuld daran haben, wenn ein Kunstgenre.das so alt ist wie Fautens Johannes zum zeitgenössischen Kult erklärt wird.

LEIPZIGER -ZEITUNG, 28. Januar 2003

Johanna und Harald Sperlich haben mit ihrem Hohenloher Figurentheater eine perfekte Minibühne, die Große neidisch machen könnte. Herrliche Stabpuppen, präzises Licht und ein Spielerpaar, das mit wandelbaren Stimmen dem Dutzend Figuren wahres Leben einhaucht. Ihr "Dr. Johannes Faust", die Marlowe-Sage, die schon Altmeister Goethe inspirierte, ist ein Juwel des Puppentheaters.

AUGSBURGER PUPPENSPIELTAGE ,, 10. Oktober 2002

Ein weiterer Höhepunkt für Jung und Alt. (...) Die opulent augestatteten Bühnenbilder, Kostüme und Figuren waren alleine schon sehenswet. Aber die stimmlichen und schauspielerischen Qualitäten, mit denen die zwei(!) Darsteller einem ganzen Dutzend unterschiedlicher Gestalten Leben einhauchten, waren eine Klasse für sich. Kurz: Die Aufführung war ein Augen - und Ohrenschmaus.

SULZBACHER THEATERTAGE;Saarbrücker Zeitung, 15. Juli 2000


"Frau Holle"

Frau Holle schüttelte ihren Charme aus Begeistert erlebten die Kinder das Märchen von Frau Holle . Alles andere als altbacken hatte das Hohenloher figurentheater das Märchen so echt inszeniert, dass es die Kinder abwechselnd kaum auf den Stühlen hielt und völlig verstummen ließ. Neben dem tollen Bühnenaufbau im Hüttenhaus waren es die ausdrucksvollen Figuren und vor allem die so lebendigen Stimmen und Geräusche,die das Puppenspiel(fast)wie aus dem Leben gegriffen erscheinen ließen. Und so schaffte es ein uraltes Märchen mühelos, heutige Kinder zu fesseln

RHEIN-ZEITUNG (Betzdorf), 26. Januar 2006

Es war schon eine Kunst für sich, wie die Äpfel vom Baum geschüttelt wurden ,die zauberhafte Wandlung ihrer Kleider vor den Augen des staunenden Publikums oder die fiegenden Bettfedern wurden gekonnt in Szene gesetzt.

AZ-Bad KREUZNACH, 14. April 2004

Von wegen olle Holle. Zeitlos schönes Figurentheater. Das Märchen Frau Holle verzauberte Kinder wie Eltern gleichermaßen.

Trierischer Volksfreund, 18. Dezember 2003

Aufwändige Kostüme, geschickte Beleuchtung und schillernde Kulissen bildeten gemeinsam mit der Spielkunst des Ehepaares Sperlich eine harmonische Einheit, die Alt und Jung gleichermaßen begeisterte.
Besonders beeindruckend war die Vielfalt an Stimmen und Geräuschen, mit der die Figuren in Szene gesetzt wurden. Jede Märchengestalt "sprach" in einer ganz eigenen, zu ihrem Charackter passenden Tonart und es schien fast so, als hielten sich mehr als bloß zwei Puppenspieler in den Tiefen der Guckkastenbühne versteckt.

PADERBORNE R PUPPENTHEATERWOCHEN ,Westfalen -blatt, 5. April 2003


"König Sofus und das Wunderhuhn"

MIt dieser Inszenierung nach der Geschichte von Tankred Dorst haben Johanna und Harald Sperlich vom Hohenloher Figurentheater wieder einmal bewiesen,dass sie ihr Metier bestens beherrschen. Die beiden agierten nicht nur als Puppenspieler,sondern griffen immer wieder als"echte"Schauspieler aktiv ins Bühnengeschehen ein und verliehen dem Spiel damit eine weitere Dimension.Die ausdrucksstarken Marionetten und ruhige,aber packende Erzählweise zogen die Kinder eine knappe Stunde lang vollkommen in ihren Bann.Begeisterter Applaus war der Lohn für diese großartige Inszenierung,an der auch die Erwachsenen ihre helle Feude hatten.

Mittelrhein-Nachrichten, 12. Oktober 2010


"SCHAF AHOI"

Ein besonderes Lob verdienen die Puppenspieler nicht nur für das liebevoll und sehr kindgerechte gestaltete Bühenbild und die sympathischen Spielfiguren,sondern vor allem für ihr intensives Spiel und ihre schausielerische Leistung,die sie nicht hinter Kulissen versteckt,sondern offen ins Spiel einbringen,ohne diesem dadurch etwas von seinem Zauber zu nehmen.so muss Puppentheater sein!

RHEIN-ZEITUNG, 1. Januar 2010

Ihren Tischfiguren hauchten die beiden Puppenspieler Johanna und Harald Sperlich in offener Spielweise und mit geschickter Dramaturgie Leben ein.Das sehr differenzierte Sprechen lies fast vergessen,dass nur zwei Personen auf der Bühne stehen.Die in Meerfarben gehaltene Kulisse illustrierte die Nordsee-Landschaft aufs Beste.Ohne Effekthascherei gelang es den beiden,die Kinder im voll besetzten Veranstaltungsaal in den Bann zu ziehen.

Badisches-Tagblatt, 9. November 2008

Das Kinderbuch von Dorothee Haentjes wird von Johanna und Harald Sperlich mit viel Detailreichtum und Stimmvielfalt umgesetzt.Den wunderschönen Figuren wird dank der flinken Hände der Akteure Leben eingehaucht und durch stimmungsvolle Musik und jeweils passende Geräuschkulisse wird "SCHAF AHOI"zu einem spannenden Erlebnis, das Kindern Stoff zum Nachdenken liefern kann.

BADICHE NEUESTE NACHRICHTEN, 1. November 2008

"Von Wilden Schafen und strickenden Bauern" Zauberhaft umgesetzt und mit großem Feingefühl für Details zeigte das Hohenloher Figurentheater die Geschichte"Schaf Ahoi" von Dorothee Haentjes.Auch die Erwachsenen durften hier das Kind im Herzen heraus lassen und konnten über den nordischen Witz und feinen Nuancen kichern.Das Spiel der beiden Sperlichs zeichnete sich durch die liebevolle Umsetzung der Geschichte aus,bei der großen Wert auch auf kleinste Details gelegt wurde.Vom blinkenden Leuchtturm über den tuckernden Traktor bis hin zum funkelnden Sternenhimmel.Durch herzerfrischende Stimmverwandlungen hauchten die Puppenspieler den wunderschönen Tischfiguren aus Lindenholz, ein ganz eigenes Leben ein.

Acher-und Bühler Bote, 2. Oktober 2008


"Varietè Olymp "

Die Klapps Puppenspieltage 2015. Varieté Olymp vom Hohenloher Figurentheater,das dem Augsburger Publikum schon bekannt ist:einige Jahre zuvor zeigte es bei Klapps Der Besuch der Alten Dame.Die diesjährige Vorführung hinterließ aber noch einen viel stärkeren Eindruck.Eine Kaskade von Kunststücken mit Puppen der verschiedensten Art,dazwischen zwei Akrobatik-Vorführungen mit Marionetten,die das Prädikat "exzellent" verdienen.Wirklich ein Beispiel dafür ,wenn zu der ohnehin schon sehr guten Arbeit noch ein extra Schmankerl dazu kommt,das man dann als rundum gelungen bezeichnen kann.

a3 Kultur Iacov Grinberg, 2. Januar 2016

Die Sperlichs hauchen dem gesamten Varieté-Ensemble auch schauspielerisch plastisches Leben ein und den Figuren-Artisten eine eigene Persönlichkeit.

26.Gernsbacher Puppentheaterwoche (Badisches Tagblatt), 7. April 2014

Im Varieté Olymp,das á la Hohenlohe einem moderat modernisierten Thspiskarren entspricht,präsentieren die kleinen Puppen- ganz großes Welttheater,

Straubinger Figurentheaterfestival(Strauginger Rundschau), 28. März 2014

Krimi,Drama und tolle Show: Das Hohenloher Figurentheater bot mit seinem Varieté Olymp spannende und vielschichtige Unterhaltung auf gehobenem Niveau.

Figurentheaterfestival Ortenau(Offenburger Tageblatt), 21. März 2014

Das Hohenloher Figurentheater präsentiert mit ihrer sechsten Inszenierung für Erwachsene ein besonderes Spiel.Obwohl sie selbst mit auf der Bühne stehen,halten sie sich dezent im Hintergrund und stehlen den Puppen nicht die Show.Diese sind ein Hingucker mit vielen Details.Große Zirkusshow kleiner Holzfiguren und ein grandioser Start in die Figurentheatertage!

Figurentheatertage Göttingen(Göttinger Tageblatt), 3. Februar 2014


"Von Feen,Hexen , Wichteln und Elfen"

"Gartenschau Kaiserslautern" Elfriede Müller,die eigentlich nur durch die Blumenhalle schlendern wollte,bleibt fasziniert stehen.Das ist was für die Kinder,freut sie sich.So etwas sieht man nich mehr oft,wie schön die Puppenspieler das machen!"

Die Rheinpfalz, 15. April 2009

(DIESE INSZENIERUNG ERHIELT DEN PUBLIKUMSPREIS 2006)

, 24. August 2007

Johanna & Harald Sperlich bestechen durch ihre poetische ,reiche Sprache und durch ihre ungeheure Stimmenvariabilität.Ein Theater,dass die geballte Aufmerksamkeit der Kinder auf sich zieht.

24.PADERBORNER - PUPPENSPIRLWOCHEN Neue Westfälische, 5. April 2004

Jürgen Maaßen schuf die fantasievollen und ausdrucksstarken Figuren, die die Sperlichs mit wandlungsfähigen Stimmen beleben und mit großer Perfektion in Szene setzen.

ANSBACHER PUPPENSPIELTAGE , FLZ Ansbach, 21. Februar 2003

Im Hohenloher Figurentheater verbinden sich Tradition und Moderne auf das Schönste.So hat man sich Figurentheater immer im Ideal vorgestellt und so muß es auch sein, will ein Theaterensemble dem schieren Bombardement von Spektakeln á´la Multimedia,Video und Computeranimiertem Kinderfilm etwas von Bestand entgegensetzen.

Siegener Zeitung, 15. April 2000

Gastspiel im Wiesbadener Staatstheater.Voller Detailfreude entstanden die zierlichen Bühnenbilder und die Figuren.Was an diesem Figurentheater so für sich einnimmt,ist die schier wundersame, stimmliche und sprachliche Vielfalt von Johanna und Harald Sperlich.

Wiesbadener Tagblatt, 10. März 2000

Ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild und Theatereffekte,die Wolken zum Regnen,Feuer zum Brennen und Kessel zum Tanzen brachten.Das Leben hauchten Johanna und Harald Sperlich den Figuren ein.

Steinfurter Zeitung, 17. Mai 1999